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Doktorfische / Acanthuridae werden umgangssprachlich auch gern als Chirurgenfische bezeichnet

Diese Bezeichnungen kommen nicht von ungefähr, denn alle Mitglieder dieser Acanthuridae Familie tragen an ihrer Schwanzwurzel einen flexiblen oder starren Dorn. Dies ist ein aus einer Schuppe umgewandelter, skalpellähnlicher, harter und spitzer Zacken. Zu den Gattungen der Doktorfische, deren Dorn beweglich ist, zählen Zebrasoma, Acanthurus und Paracanthurus. Im Normalzustand bzw. Ruhezustand ist der Dorn in einer Hautfalte eingebettet. Durch eine Drehung des Schwanzes um 80° kann der Acanthuridae den Dorn ausfahren und einsetzen. Auch hastige Schwimmbewegungen vermögen diese Funktion auszulösen. Es können also auch Mitbewohner ungewollt verletzt werden, da bei einer solchen Bewegung der Dorn immer ausgeklappt wird. Das starre Skalpell findet man dagegen bei den Gattungen Prionurus, Ctenochaetus und Naso.

Doktorfische sind sehr farbenprächtige Meeresbewohner

Diese Fischfamilie ernährt sich vornehmlich von pflanzlicher Kost, indem sie die Riffe von Algen abweiden. Für die Zufütterung im Meerwasseraquarium eignen sich besonders Flocken- oder Granulatfutter aus Spirulinaalgen, Salat oder Norialgen. Neben diesen pflanzlichen Bestandteilen fressen Acanthuridae auch Mysis, Krill oder Artemia.

Für die Haltung im Meerwasseraquarium ist die Vergesellschaftung der Fische ein wichtiges Thema.

Doktorfische setzen ihre Skalpelle nicht nur zur Verteidigung gegen ihre Feinde ein, sondern häufig auch gegenüber ihren Artgenossen. Dabei fügen sie ihren Gegnern aber auch ihren Artgenossen tiefe Fleischverletzungen zu, die bis hin zum späteren Tode des Verletzten führen können. Möchtest du mehrere Tiere einer Art gemeinsam halten, dann ist es sinnvoll diese zeitgleich ins Meerwasserbecken zu setzen. Soll jedoch zu einem späteren Zeitpunkt ein zusätzliches Tier eingebürgert werden, dann müsste dies möglichst durch Zuhilfenahme einer Fischfalle erfolgen. So kann sich der Altbestand über mehrere Tage (3-5 Tage) an Neuling gewöhnen. Viele Arten der Familie der Doktorfische sind sehr schwimmfreudig und erreichen auch eine beachtliche Endgröße. Einige der Acanthuridae Arten können in Becken ab 500 Litern Fassungsvermögen gehalten werden. Dazu zählen zum Beispiel Zebrasoma flavescens, Zebrasoma xanthurum oder auch Ctenochaetus strigosus. Deutlich größere Meerwasseraquarien sind für die optimale Haltung der Acanthurus-Arten nötig. Bei Beachtung dieser Gesichtspunkte kann man größere Auseinandersetzungen und Verletzungen zwischen den Doktorfischen vermindern.

Diese Bezeichnungen kommen nicht von ungefähr, denn alle Mitglieder dieser Acanthuridae Familie tragen an ihrer Schwanzwurzel einen flexiblen oder starren Dorn. Dies ist ein aus einer Schuppe... mehr erfahren »
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Doktorfische / Acanthuridae werden umgangssprachlich auch gern als Chirurgenfische bezeichnet

Diese Bezeichnungen kommen nicht von ungefähr, denn alle Mitglieder dieser Acanthuridae Familie tragen an ihrer Schwanzwurzel einen flexiblen oder starren Dorn. Dies ist ein aus einer Schuppe umgewandelter, skalpellähnlicher, harter und spitzer Zacken. Zu den Gattungen der Doktorfische, deren Dorn beweglich ist, zählen Zebrasoma, Acanthurus und Paracanthurus. Im Normalzustand bzw. Ruhezustand ist der Dorn in einer Hautfalte eingebettet. Durch eine Drehung des Schwanzes um 80° kann der Acanthuridae den Dorn ausfahren und einsetzen. Auch hastige Schwimmbewegungen vermögen diese Funktion auszulösen. Es können also auch Mitbewohner ungewollt verletzt werden, da bei einer solchen Bewegung der Dorn immer ausgeklappt wird. Das starre Skalpell findet man dagegen bei den Gattungen Prionurus, Ctenochaetus und Naso.

Doktorfische sind sehr farbenprächtige Meeresbewohner

Diese Fischfamilie ernährt sich vornehmlich von pflanzlicher Kost, indem sie die Riffe von Algen abweiden. Für die Zufütterung im Meerwasseraquarium eignen sich besonders Flocken- oder Granulatfutter aus Spirulinaalgen, Salat oder Norialgen. Neben diesen pflanzlichen Bestandteilen fressen Acanthuridae auch Mysis, Krill oder Artemia.

Für die Haltung im Meerwasseraquarium ist die Vergesellschaftung der Fische ein wichtiges Thema.

Doktorfische setzen ihre Skalpelle nicht nur zur Verteidigung gegen ihre Feinde ein, sondern häufig auch gegenüber ihren Artgenossen. Dabei fügen sie ihren Gegnern aber auch ihren Artgenossen tiefe Fleischverletzungen zu, die bis hin zum späteren Tode des Verletzten führen können. Möchtest du mehrere Tiere einer Art gemeinsam halten, dann ist es sinnvoll diese zeitgleich ins Meerwasserbecken zu setzen. Soll jedoch zu einem späteren Zeitpunkt ein zusätzliches Tier eingebürgert werden, dann müsste dies möglichst durch Zuhilfenahme einer Fischfalle erfolgen. So kann sich der Altbestand über mehrere Tage (3-5 Tage) an Neuling gewöhnen. Viele Arten der Familie der Doktorfische sind sehr schwimmfreudig und erreichen auch eine beachtliche Endgröße. Einige der Acanthuridae Arten können in Becken ab 500 Litern Fassungsvermögen gehalten werden. Dazu zählen zum Beispiel Zebrasoma flavescens, Zebrasoma xanthurum oder auch Ctenochaetus strigosus. Deutlich größere Meerwasseraquarien sind für die optimale Haltung der Acanthurus-Arten nötig. Bei Beachtung dieser Gesichtspunkte kann man größere Auseinandersetzungen und Verletzungen zwischen den Doktorfischen vermindern.

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