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Meerwasserfische als farbenfrohe und nützliche Bewohner deines Meerwasseraquariums

Neben bunten Koralle gehören auch zahlreiche Arten von Meerwasserfischen zum bevorzugten Besatz für das heimische Meerwasserbecken. Bei der Auswahl und Haltung dieser attraktiven Tiere sollten jedoch wichtige Gesichtspunkte nicht außer Acht gelassen werden. Im Vorfeld sollte man klare Vorstellungen über den späteren, kompletten bzw. angestrebten Fischbestand haben. Nicht jeder gewünschte Meerwasserfisch verträgt sich mit anderen Fischen oder seinen Artgenossen. Einer der wichtigsten Gesichtspunkte bei der Auswahl der Meerwasserfische ist die Endgröße des Fisches und das Volumen deines Aquariums. Zu geringer Lebensraum ist dem angestrebten Tierschutz nicht zuträglich. Zudem bereitet es ihnen Stress, schränkt somit die Lebensqualität des gesamten Bestandes ein und fördert die Ausbreitung von Fischkrankheiten.

Meerwasserfische haben unterschiedliche Nahrungsgewohnheiten

Einige Fischarten ernähren sich in der freien Natur vorrangig von Korallen. Diese eignen sich natürlich nicht unbedingt für die Haltung in einem mit farbenfrohen Korallen besetzten Meerwasseraquarium. Ein weiterer Gesichtspunkt deiner Überlegungen sollte sein, welche Futtersorten bevorzugen denn deine zukünftigen Meerwasserfische. Kann ich diese über einen Futterautomaten versorgen. Nicht jedes Futter kann über eine solchen Helfer genutzt werden. Zum Beispiel ist großes Frostfutter (Muscheln und Stinte) nicht für eine Automaten geeignet.

Einsteiger sollten am Anfang mit robusten Fischen ihre Erfahrungen sammeln

Hat man genügend Erfahrungen mit den ersten Fischen gesammelt, kann man sich mit der Haltung anspruchsvollerer Tiere beschäftigen. Bei der Einrichtung eines neuen Aquariums sollten die Fische erst nach einer gewissen Einlaufphase und wenn die Wasserqualität optimale Werte hat zugesetzt werden. Auch sollten dominate Meerwasserfische (z.B. Blaustreifen-Doktorfisch) als Letztes ins Becken gesetzt werden. So werden Revierkämpfe und unnötiger Stress vermieden

 

Für eine ausführliche Beratung stehen wir ihnen gern zur Verfügung

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Meerwasserfische als farbenfrohe und nützliche Bewohner deines Meerwasseraquariums

Neben bunten Koralle gehören auch zahlreiche Arten von Meerwasserfischen zum bevorzugten Besatz für das heimische Meerwasserbecken. Bei der Auswahl und Haltung dieser attraktiven Tiere sollten jedoch wichtige Gesichtspunkte nicht außer Acht gelassen werden. Im Vorfeld sollte man klare Vorstellungen über den späteren, kompletten bzw. angestrebten Fischbestand haben. Nicht jeder gewünschte Meerwasserfisch verträgt sich mit anderen Fischen oder seinen Artgenossen. Einer der wichtigsten Gesichtspunkte bei der Auswahl der Meerwasserfische ist die Endgröße des Fisches und das Volumen deines Aquariums. Zu geringer Lebensraum ist dem angestrebten Tierschutz nicht zuträglich. Zudem bereitet es ihnen Stress, schränkt somit die Lebensqualität des gesamten Bestandes ein und fördert die Ausbreitung von Fischkrankheiten.

Meerwasserfische haben unterschiedliche Nahrungsgewohnheiten

Einige Fischarten ernähren sich in der freien Natur vorrangig von Korallen. Diese eignen sich natürlich nicht unbedingt für die Haltung in einem mit farbenfrohen Korallen besetzten Meerwasseraquarium. Ein weiterer Gesichtspunkt deiner Überlegungen sollte sein, welche Futtersorten bevorzugen denn deine zukünftigen Meerwasserfische. Kann ich diese über einen Futterautomaten versorgen. Nicht jedes Futter kann über eine solchen Helfer genutzt werden. Zum Beispiel ist großes Frostfutter (Muscheln und Stinte) nicht für eine Automaten geeignet.

Einsteiger sollten am Anfang mit robusten Fischen ihre Erfahrungen sammeln

Hat man genügend Erfahrungen mit den ersten Fischen gesammelt, kann man sich mit der Haltung anspruchsvollerer Tiere beschäftigen. Bei der Einrichtung eines neuen Aquariums sollten die Fische erst nach einer gewissen Einlaufphase und wenn die Wasserqualität optimale Werte hat zugesetzt werden. Auch sollten dominate Meerwasserfische (z.B. Blaustreifen-Doktorfisch) als Letztes ins Becken gesetzt werden. So werden Revierkämpfe und unnötiger Stress vermieden

 

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